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Leder

Leder wird immer beliebter. Es ist ein sehr robustes und bei richtiger Pflege auch recht langlebiges Material. Es sollte immer nur mit speziellen Produkten bearbeitet werden. Denn: Es handelt sich um ein Naturprodukt, das je nach Verarbeitung auf die falschen Mittel sehr übel reagieren kann. Zu scharfe Reinigungsmittel lassen das Leder brüchig werden, trocknen es aus. Leder muss für den langfristigen Erhalt immer wieder "Nährstoffe" bekommen, die es geschmeidig halten. Im Zweifelsfalle fragen Sie den Hersteller nach den besten Pflegemitteln. Generell unterscheiden Experten zwischen Lederpflege und -reinigung. Bei der Lederpflege geht es um die "Nährstoffe", die beim Leder die Elastizität erhalten. Reinigungsmittel haben spezielle ledertaugliche Seifen, die auch harte Flecken und Dreck entfernen.

Saugen Sie zunächst mit einem Bürstenaufsatz die Lederpolster gründlich ab. Für Ritzen nehmen Sie zusätzlich einen Fugenaufsatz oder einen Pinsel, der auch in die Zwischenräume eindringen kann. Nehmen Sie dann das Mittel Ihrer Wahl und beachten Sie die Gebrauchsanweisung. Bei hellem Leder reinigen Sie immer die gesamte Garnitur.

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